Weingenuss fördert die Gesundheit

Gerade im Alter tritt der Schutz der eigenen Gesundheit mehr denn je in den Mittelpunkt. Natürlich soll der Genuss des täglichen Lebens trotz aller Vorsorge nicht zu kurz kommen. Wichtig ist deshalb für immer mehr Senioren die Frage, ob mäßiger Alkoholkonsum durch Wein schädlich für die Gesundheit ist, oder ob Wein wie der Wein von Blanchet diese vielleicht sogar unterstützt.

Auch Forscher aus New Mexico in Albuquerque, USA, sind dieser Frage auf den Grund gegangen. Dort hat man eine Studie ins Leben gerufen, in welcher insgesamt 883 Frauen und Männer über 65 Jahren, der Durchschnitt lag bei 74 Jahren, zusammengesucht wurden. Die Probanden waren sowohl vollkommen gesund, als auch nachgewiesen zuckerkrank. Nun wurden die Teilnehmer einem Glukose-Toleranz-Test unterzogen, um die Insulinsensitivität in Beziehung zum Alkoholkonsum setzen zu können.

Interviews und Messungen zeigten, dass Teilnehmer, welche täglich Alkohol zu sich nahmen, einen niedrigeren Blutzuckerwert besaßen. Daraus kann geschlossen werden, dass der Alkohol unabhängig von Geschlecht, Alter und Körperfettanteil die Stoffwechselsituation verbessert. Dadurch können Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes verhindert werden. Auch Krebserkrankungen sind dank eines geregelten Stoffwechsels seltener.

Traubenzucker ist in Form von Glukose wichtig für den Körper, da dadurch Energie in die einzelnen Zellmembranen gegeben wird. Um jedoch Glukose zu den Zellen zu bringen, muss das Blut die Energie transportieren. Damit der Traubenzucker nun aus den Blutbahnen in die Körperzellen wechseln kann, wird Insulin als Art Öffner der Zellmembranen verwandt. Nur mit einem ordentlichen Insulinhaushalt kann also der Transport von Energie zu den Körperzellen gelingen.

Wein und Alkohol sorgt nun in Mengen von etwa 400 ml täglich für einen geregelten Insulinhaushalt. Störungen können verhindert und Krankheiten, die auf zu hohe Blutzuckerwerte zurückzuführen sind, dadurch vermindert werden. Der Wein trägt also aktiv zum Schutz vor Diabetes mellitus, Krebserkrankungen und Herzinfarkten bei. Sowohl Senioren als auch jüngere Menschen können von dieser positiven Entwicklung langfristig profitieren.

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